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Die Natur hat es einst so gemacht,

dass der Harz etwas schräg zu den Breitenkreisen verläuft, und genau das macht ihn so besonders und interessant.

Diese Schräglage und die vielen Hügel und Berge bilden ideale Möglichkeiten zur Sternen- und Sonnenbeobachtung. Das haben schon unsere Vorfahren in der frühen Steinzeit bemerkt. Sie schufen Kreiswallanlagen und suchten natürliche Beobachtungspunkte mit Landmarken. Das führte zur Flurnamensbildung, zur Bildung von Sagen und auch zu Siedlungen an besonders markanten Punkten. Das ist erwiesen und nachvollziehbar.

Unsere "altgläubigen" Vorfahren, die "Heiden", versuchten die Natur zu verstehen und wollten sich ihr anpassen, mit ihr eins sein!

Für sie waren die Sonne, danach der Mond und natürlich alles, was aus der Erde kam,heilig. 

Das waren Bäume, Quellen und Felsen, aber auch Höhlen, weil sie in die Erde führten.

Von den Christen wurden diese "altgläubigen" wohl Heiden genannt, weil sie zum Beten in die Natur, in die Heide gingen, nicht in die neuen Kirchen.

Diese Tatsache galt es zu ändern, für alle Zeiten!  Alle "heidnischen" Relikte

wurden auf Anweisung dieser Kirche zerstört.

In jedem Ort gibt es interessierte Personen, die sich in der Region gut auskennen und noch Wissen über alte Kultstätten, alte Flurnamen oder spezielle regionale Sitten, Bräuche haben.

 Wir möchten von diesem das noch vorhandene Wissen sammeln,

das wichtig war oder noch ist.

Es geht mir speziell um die Region des nördlichen Harzes und seines Vorlandes.  

 

Unser letzter Treff war am 25.04.2017 um 18.00 Uhr in Blankenburg.

 

Was wollen wir tun?   -->Link

 

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