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Kommentare: 9
  • #9

    U.Neupert (Dienstag, 03 November 2020 19:16)

    Sehr geehrter Herr Körner,
    mit Ihren neuen Erkenntnissen zu Sonnenpeilungen wie z.B. vom Hoppelberg haben Sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung alter Kultstätten geleistet und reihen sich würdig in die Schar ähnlich vorgehender Forscher ein. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Veröffentlichung auf Ihren ansprechenden Netzseiten.

  • #8

    Werner Körner (Montag, 13 Juli 2020 20:12)

    Hallo Herr Bog, ich würde ja gerne reagieren, aber ich habe weder Adresse noch Rufnummer von Ihnen! So wird das nichts!

  • #7

    Johannes Bog (Montag, 13 Juli 2020 17:03)

    Sehr geehrter Herr Körner,
    ich möchte gern ein Exemplar Ihres neuen Buches "Sonnenheiligtümer und andere Kultstätten am nördliche Harz" bestellen.
    Vielen Dank, mit freundlichem Gruß, Johannes Bog

  • #6

    Henning Lange (Dienstag, 07 Juli 2020 08:58)

    Hallo Herr Körner,
    Glückwunsch zu Ihrem - hoffentlich neuen Bestzellerbuch. Die ersten Ankündigungen hier auf Ihrer Webseite und auch in der MZ vom 07. Juli 2020 lassen eine spannende Lektüre erwarten. Ist auf diesem Weg eine Bestellung möglich? Wenn ja, dann würde ich mich über eine Bestätigung freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Henning Lange (Ehemann v. Kerstin König, Westerhausen)
    Taubenbreite 7
    06484 Quedlinburg
    03946 81432
    0175 2823246
    Mail: 14041952qlb@gmail.com

  • #5

    Martin Linde (Dienstag, 22 Oktober 2019 12:56)

    Hallo Herr Körner,
    ganz große Klasse, Ihre Website mit den vielseitigen und sehr interessanten Informationen und Berichten! Seit über zehn Jahren bin ich immer wieder in der herrlichen Gegend des "Himmels auf Erden" den Hinweisen im Buch Walter Diesings auf der Spur. Darin ist auch die Skizze von W. Steuerwaldt zum geschliffen Eselstall-Steinkreis sowie Fotos einiger nun verstreut umher liegender Monolithen abgedruckt. Dabei ist mir die Ähnlichkeit und das verwitterte Aussehen eines Monolithen aufgefallen, der anstelle eines sonst üblichen Obelisken auf einem Mahnmal für die Opfer des 1. Weltkriegens steht. Dieses befindet sich laut google Maps am Lehofsweg, der Quedlinburg mit Ditfurt verbindet, direkt neben der Brücke der A 36, die diesen Weg dort überquert. Wenn man auf der A 36 von Bernburg kommend Richtung Blankenburg diese Talbrücke befährt, kann man den Stein unten auf dem Denkmal stehen sehen. Gibt es dazu evtl. bereits Erkenntnisse bzw. wurden dem Eselstall möglicherweise zugehörige Steine erfasst?
    Ich würde mich freuen, einmal persönlich Kontakt mit Ihnen aufzunehmen oder auch an einer der nächsten geplanten Aktivitäten teilzunehmen. Vielleicht könnten Sie meine Mailadresse martinlinde@gmx.de mit in Ihren Rundmail-Verteiler aufnehmen, damit ich auf dem Laufenden bin?

    Vielen Dank und herzliche Grüße aus Wernigerode!

  • #4

    Hanna Spiller (Sonntag, 14 Juli 2019 09:13)

    Lieber Herr Körner, ich bin begeistert. Danke, danke, daß Sie mich teilnehmen lassen. Ihre Hanna Spiller


  • #3

    Henning Lange (Samstag, 27 Oktober 2018 20:25)

    Hallo Herr Körner,

    über die mystischen Krimis (gelesen von meiner Frau) von Kathrin Hotowetz bin ich bei Walter Diesings "Der Himmel auf Erden" gelandet. Um dann noch mehr zu diesem Thema zu finden bin ich dann auf den Seiten des Heimatvereins Westerhausen und von Kult-Ur-Ort gelandet. Was ich hier an umfangreichen und detaillierten Information gefunden habe - einfach überwältigend und große Klasse. Vor wenigen Tage hat meine Frau Ihre "Wanderungen um Westerhausen" mit nach Hause gebracht und mit Hilfe auch Ihrer Webseiten werden wir uns in den nächsten Wochen auf "Ihre" Wanderung (in Etappen) machen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Henning Lange

    Quedlinburg

  • #2

    H.-N. (Freitag, 31 August 2018 14:19)

    Sehr geehrter Herr Körner,
    auf einer Ihrer Netzseiten berichten sie über die Menhire von Benzigerode
    Da Sie in der Nähe wohnen, möchten Sie Vielleicht einem neuen Fund nachforschen: Kürzlich wurde nach meiner Beobachtung ein vierter Menhir gefunden. Er besteht aus demselben Gestein wie die anderen Menhire und wurde augenscheinlich erst vor kurzer Zeit neben einen Feldweg gezogen (ein zerrissener Spanngurt liegt darunter eingeklemmt). Den genauen Ort könnte ich Ihnen auf Wunsch beschreiben.
    Ihre Netzseiten gefallen mir, besonders auch Ihre heimat- und geschichtsbewußten Betrachtungen.
    U. Npt.

  • #1

    Udo Buchenau (Freitag, 03 August 2018 13:31)

    Hallo, sehr aufschlussreiche Informationen über die Thematik.
    Unter ihrer Rubrik "Die Irmingsul" vielleicht als Ergänzung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Irmenseul
    Mit besten Grüßen
    U. Buchenau