Die "Denksteine von Westerhausen

 

 

In der Feldflur um Westerhausen wurden in dem letzen 4 Jahren mehrere große Steine wieder aufgestellt oder neu aufgerichtet. Sie sollen an historisch interessante Vorfälle oder archäologisch interessante Orte erinnern.

Über diesen Link sind mehr Informationen zu erhalten:    Weg der Steine

 

Selbstverständlich existieren noch wesentlich mehr interessante Steine in der Region 

 

1. Der Dalgenbergstein: er steht am Westrand einer steinzeitlichen Siedlung. sie erstreckt sich weit nach    

    Norden bis über den Hügel, dort wurden ein Steinkistengrab und eine größere Rinderbeisetzung gefunden.

2. Der Weinbergstein steht auf der Terrasse südl. des Königsteines, hier wurden einst viele Urnengräber

    entdeckt.

3. Der Hungerstein wurde im Arbeitsdienst um 1931 aufgestellt. Damals wurden Wege und Gräben angelegt.

4. Der Eselstallstein erinnert an die Kultstätte "Eselstall" mit dem Steinkreis, den "Scharfenberg" mit den

    Felsritzungen, den Langenberg mit dem "kleinen Kamel" und den Galgenberg.

5. Der Flautstein erinnert an das große Gräberfeld im Süden und die Siedlung vor der Turnhalle im Westen

   davor.  Das Tal, in dem der Weg verläuft, wurde 1790 bei einem schweren Unwetter ausgespült (Flaut).

6. Der Honigkopfstein, er steht am Rande eines alten Hügelgrabes. Hier wurde um 1910 mehrfach gegraben.

    Der originale Menhir ist gleichgroß und steht im Städtischen Museum in Quedlinburg.

7. Der Hessenbergstein steht an der südliche Waldkante. In seiner Umgebung befinden sich noch etwa 4 bis 5  

    weitere Hügelgräber, 2 davon wurden bereits geöffnet.

8. Der kleine Hungerstein, er steht jetzt am Eingang des Helsunger Bruches und erinnert an die umfangreichen     Umbauarbeiten am Bachsystem in Jahren um 1930 bis 1932 durch den Arbeitsdienst.

9. Der Hessenbergstein wurde als Sandsteinfindling in der Nähe des Eselstallgeländes aufgestellt. Die Lage           des "Eselstalles" wurde damals noch anders eingeschätzt. 

 

 

Hier der Link zur Karte: